Warum Zombies-vs-Humans statt Cowboy&Indianer?

Gut, die Überschrift ist reißerisch und impliziert zudem, daß wir wussten, was wir da tun. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir da (mehr oder weniger unabsichtlich) auf einen Kernpunkt gestoßen sind, den man für solche Events beachten sollte: Zombies-vs-Humans eignet sich deswegen so hervorragend als Szenario, weil niemand aus dem Spiel fallen kann.

Was meine ich damit? Bei unseren Regeln konnte es nie passieren, dass einer „raus“ war, und nur noch zuschauen konnte. Alle Mitspieler waren bis zur letzten Sekunde aktiv am Spielgeschehen beteiligt. Zwar wechselte man (bei den Spielvarianten mit heilendem Hypospray auch mehrmals pro Partie) dabei munter die Seiten, aber man blieb immer dabei,  hatte immer etwas zu tun: Hirne fressen, auf Zombies schießen, Munition einsammeln und Zombies ausweichen, Zombies heilen…

Sicherlich bieten sich auch andere Szenarios als die Zombie Apokalypse an. Allerdings sollte man wirklich stets darauf achten, dass eben keiner „rausfällt“, sonst kann sich unter Umständen schnell Frust einstellen…

About JollyOrc

hat vor Ewigkeiten mit irgendeiner knallgrünen Saugnapfpistole angefangen, verfügt jetzt über ein stattliches Arsenal – und trifft trotzdem nix!

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