und der beste Blaster war…

Wer einen Blick auf das Bild unserer „Waffenausgabe“ wirft, kann unschwer erkennen, dass da eine mittlere Vielfalt an Blastern verfügbar war: Recons, Furyfires, Mavericks, Raiders… All diese Blaster wurden natürlich auch fröhlich von den Teilnehmern ausgeliehen und benutzt.

Spannend hier war, welche Blaster spontan ausgesucht und welche dann nach zwei Runden wieder gegen einen anderen eingetauscht wurden: Ja, die Größe zählt – viele Spieler griffen gleich nach einer Furyfire. Und warum auch nicht? Ein Pumpgriff zum Nachladen, 10 Darts in einer einfach zu befüllenden Trommel, schickes Design. Klar, das verheißt taktische Überlegenheit. Aber wenn dann die Zombies kamen und man weglaufen musste? Dann fielen manchmal Pfeile nach unten raus, die Waffe entpuppte sich als etwas unhandlicher als gedacht, und häufig klemmte es auch irgendwo.

Genauso begehrt bei den unerfahrenen Spielern: Die Recon. Nachladen über das Clip-Magazin hat natürlich einen Coolness-Faktor, und der Blaster ist gleichzeitig handlich und zielsicher.

Aber das Clip-Magazin in der Hektik des Gefechts zu befüllen? doch eher hinderlich. Und nicht wenige taten sich schwer mit dem Handling des Schlittens.

Die Raider ist natürlich sehr verlockend, das 36-Schuss Trommelmagazin und der Slamfire-Modus verheissen komplette Überlegenheit. In der Theorie. In der Praxis jagt man viel zu viele Darts raus, und wenn die Trommel erst mal alle ist, dann dauert das Nachladen ewig… Nicht umsonst haben wir die Dinger meistens nur mit 6er Clips rausgegeben. Und auch hier gab es gerne mal Aussetzer wenn sich doch ein Dart verklemmte.

Dann war da noch der Fön – Verzeihung: Die Barricade. Vollelektrisch, einfach zu beladen, was will man mehr? Naja, Darts, die nicht vorne rausfallen? 🙂

Dennoch, wer den Blaster hatte, hatte Spass damit, trotz des ständigen Surrens. Man haut halt schnell viele Pfeile raus.

Unser Team hatte sich ja teils vorab mit den Quick-16s eingedeckt, und diese sogar noch leistungstechnisch modifiziert…  Heidewitzka schießen die dann weit! 🙂 Und man kann sie quasi ständig nachladen, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, welche Darts man gerade in den Fingern hat, oder ob der Blaster schon gespannt ist oder nicht. Aber auch hier klemmte es gefühlt häufig…

Im Endeffekt haben wir allen Leuten immer den gleichen Blaster wärmstens empfohlen: Die NERF Maverick REV 6! Handlich, schnell zu beladen, frisst alle Darts und klemmte (fast) nie. Wenn doch, dann war das stets schnell zu beheben. Und auch frau steht der Blaster ausgezeichnet! 🙂

About JollyOrc

hat vor Ewigkeiten mit irgendeiner knallgrünen Saugnapfpistole angefangen, verfügt jetzt über ein stattliches Arsenal – und trifft trotzdem nix!

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4 Responses to und der beste Blaster war…

  1. Jens says:

    Nicht zu vergessen: die recht hohe Schußweite und -genauigkeit der Maverick!

  2. Ivan says:

    Sehr cooler Bericht – nur eine Waffe ist dir durch die Lappen gegangen, nicht verwunderlich, denn die Jolt ist ja winzig klein.

    Die Jolt als Backup Waffe sehr zu empfehlen winzig klein, aber oho – nur Zombies mit mehr als einem HP z.B. dem Crawler macht sie eine nicht so gute Figur.

  3. Woodman says:

    Achja der Nerf Derringer, da fällt mir ein das ich nochmal auf Derringer Merryl hinweisen wollte http://trigun.wikia.com/wiki/File:DerringerMeryl.jpg
    Wenn man das mit Jolts hinbekommt wäre das eine valide Alternative zur Mav

  4. Pingback:Anonymous

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